„Europäische Schreibwerkstätten“
eine Initiative des Frankfurter Zukunftsrates e.V. / Institute for Corporate Culture Affaires e.V. (ICCA)
Die Europäische Union wurde mit dem Ziel gegründet, den häufigen und blutigen Kriegen zwischen Nachbarn ein Ende zu bereiten.
Die Kulturgeschichte Europas zeigt trotz der Auseinandersetzung deutlich, dass Europa trotz der Kriege zwischen den europäischen Staaten um die Vorherrschaft in der Welt (Kolonien) dennoch bereits über alle Schwierigkeiten hinweg gemeinsame vereinende Elemente enthielt: so z.B. der Aufbau eines internationalen Finanz- und Kreditwesens im Zuge der Industriellen Revolution, die Umsetzung der technischen Erfindungen, der Austausch von Wissenschaftlern, Künstlern, Dichter usw. und der christliche Glaube.
Wir brauchen Verständnis und Bildung für Europa, damit Europa ein Europa der Bürgerinnen und Bürger wird. Deshalb ist es Ziel dieses Projektes, die Köpfe und Gefühle der Menschen für Europa zu öffnen, denn ein wirkliches Europa von morgen verdient Öffentlichkeit. Europa muss kommuniziert werden.
Europäische Schreibwerkstatt: 15 - 25 - Jährige aus allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union schreiben für Zeitungen und Zeitschriften.
In den 27 Europäischen Ländern werden Europäische Schreibwerkstätten geschaffen, in denen eine Zusammenarbeit zwischen Zeitungen und Schulen/Universitäten mit Jugendlichen zwischen 15 und 25 Jahren gefördert wird. In diesen Schreibwerkstätten bearbeiten die Schüler/Studenten Themen zu Europas Zukunft und zwar unter der Fragestellung: Wie sehen Schüler und Studenten Politik und Wirtschaft der Zukunft? Hierdurch soll eine engere Kooperation zwischen den Europäischen Zeitungen entstehen, vielleicht sogar Partnerschaften, wie wir sie bereits in den Städtepartnerschaften vorfinden.
Durch die Partnerschaften zwischen den Zeitungen und den Ergebnissen in den Europäischen Schreibwerkstätten entsteht ein breites Spektrum über das Thema Politik und Wirtschaft der Zukunft. Diese Artikel werden von einer Kommission (Journalisten, Lehrer, Professoren) bewertet und die besten Artikel werden in allen an dem Projekt beteiligten Zeitungen veröffentlicht.
Eine Studie über die Meinung der Jugendlichen zwischen 15 und 25 zur zukünftigen Gestaltung von Politik und Wirtschaft in Europa, das heißt, die ihnen am wichtigsten erscheinenden Themen, rundet die Initiative ab.














